TKSign
Digitale TürschilderEin Mitarbeiter zieht um, jemand kommt neu dazu, ein Raum wird zum Besprechungsraum: Beim gedruckten Schild heißt das Zettel tauschen – und es passiert doch nie. TKSign holt sich die Namen aus Ihrem Benutzerverzeichnis und den Status aus dem Kalender. Das Schild aktualisiert sich von allein.
Die Daten liegen längst in Ihrem Haus – im Benutzerverzeichnis und im Kalender. TKSign bringt sie an die Tür, ohne dass jemand etwas pflegen muss.
Sie tragen Namen und Räume einmal in der Oberfläche ein – oder lassen sie aus Entra ID übernehmen, dann genügt ein Umzug im Verzeichnis und das Schild zieht von allein nach.
Termin, Urlaub, Homeoffice: Was im Kalender steht, erscheint am Schild. Besucher sehen vor der Tür, ob jemand zu sprechen ist – statt zu klopfen und zu stören.
E-Ink braucht nur Strom, wenn sich das Bild ändert. Keine Steckdose, kein Kabel, kein Kernbohrer: Das Schild klebt an der Tür und hält rechnerisch über zwei Jahre durch.
Ein kleines Funkmodul im Flur versorgt die Schilder per Bluetooth. Für eine Etage genügt meist eines – es braucht nur eine Steckdose und WLAN.
Ein Name groß, zwei Namen nebeneinander, Raumnummer, Logo: Wie das Schild aussieht, legen Sie in der Oberfläche fest – je Raum unterschiedlich, wenn es sein muss.
Server, Funkmodul und Schilder gehören Ihnen und sprechen nur miteinander. Keine Cloud, kein Abo, keine Namen bei fremden Anbietern.
Vier Schritte, alle fünf Minuten, ohne Zutun.
Der Server fragt Verzeichnis und Kalender: Wer gehört in welchen Raum, wer ist heute da?
Aus dem gewählten Layout entsteht das fertige Bild – genau in der Auflösung des Schildes.
Das Funkmodul im Flur nimmt das Bild entgegen und reicht es per Bluetooth an das Schild weiter.
Das Schild wacht kurz auf, zeichnet das neue Bild und schläft weiter. Nur dafür braucht es Strom.
E-Ink-Anzeige wie bei einem Lesegerät: bei jedem Licht ablesbar, auch von der Seite, und ohne zu leuchten. Das Bild bleibt stehen, wenn der Strom weg ist – ein Schild mit leerer Batterie zeigt weiter den letzten Stand, statt schwarz zu werden.
Mit einer 3300-mAh-Zelle rechnerisch über zwei Jahre. Der Server kennt den Ladestand jedes Schildes und meldet, wenn eines zur Neige geht – Sie merken es also vorher, nicht an der leeren Tür.
Ein kleines Gerät an der Steckdose, verbunden per WLAN. Es deckt eine Etage ab; bei verwinkelten Häusern stellt man ein zweites auf. Die Schilder selbst brauchen kein WLAN-Passwort und hängen nie im Netz.
Läuft als kleiner Container auf vorhandener Hardware – im Zweifel auf dem Rechner, der ohnehin schon da ist. Verbindung zu Microsoft 365 über eine eigene Anwendung, deren Zugriff auf die beteiligten Postfächer begrenzt wird.
Wenig. Microsoft 365 ist nicht nötig – es erspart nur die Pflege von Hand.
Bei einem Kunden hängen acht Schilder an Büros und Besprechungsraum, versorgt von zwei Funkmodulen. Seit der Einrichtung laufen sie ohne Eingriff; der Abgleich mit dem Verzeichnis läuft im Fünf-Minuten-Takt, und die Batterien stehen nach gut einem Monat noch bei rund zwei Dritteln.
Was das für Ihr Haus heißt, hängt an der Zahl der Türen und am Grundriss. Beides sehen wir uns vorher an.
Rechnerisch über zwei Jahre mit einer 3300-mAh-Zelle. E-Ink verbraucht nur dann Strom, wenn sich das Bild ändert – steht der Name fest, schläft das Schild fast ununterbrochen. Der Server zeigt den Ladestand jedes Schildes an und meldet sich, bevor eines leer wird.
Das Schild zeigt weiter, was zuletzt daraufstand – E-Ink behält sein Bild ohne Strom. Sobald der Server wieder erreichbar ist, holt es sich den aktuellen Stand. Ein Ausfall führt also nie zu einer leeren Tür.
Für die automatische Pflege ja – Namen kommen aus Entra ID, der Status aus dem Kalender. Ohne Microsoft 365 lassen sich Schilder auch von Hand beschriften; den größten Nutzen bringt TKSign aber dort, wo das Verzeichnis ohnehin gepflegt wird.
In der Praxis eine Etage. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern was dazwischen steht: Stahlbeton und Brandschutztüren dämpfen das Funksignal deutlich. Bei verwinkelten Häusern kommt ein zweites Modul dazu – das kostet eine Steckdose, sonst nichts.
Nein. Server, Funkmodul und Schilder stehen bei Ihnen und sprechen nur untereinander. Der Zugriff auf Microsoft 365 wird zusätzlich auf die beteiligten Postfächer begrenzt, damit die Anwendung nicht den ganzen Tenant lesen kann.
Das hängt an der Zahl der Türen, am Grundriss und daran, ob der Server auf vorhandener Hardware mitlaufen kann. Wir sehen uns das Haus an und machen ein Angebot – inklusive Einrichtung und Anbindung an Ihr Verzeichnis.
Wir bringen ein Schild mit, hängen es an eine Tür und binden es an Ihr Verzeichnis an. Dann sehen Sie an Ihrem eigenen Haus, was es taugt – und wie weit das Funksignal bei Ihnen trägt.
Ebenfalls aus eigener Entwicklung: TKMon überwacht Ihre IT, TKVault sichert Ihre Microsoft-365-Daten, TKWork erfasst Arbeitszeiten und TKSupport bündelt Support-Anfragen.